- „Ein großer Teil meiner Arbeit dreht sich um die Qualität der Beziehung zwischen mir und der Person, die ich fotografiere. Es ist fast eine Zusammenarbeit. Sie entwickelt ein eigenes Leben.„
Nan Goldin



Wünschst du dir Bilder, die nicht nur schön sind – sondern dich und deine Einzigartigkeit zeigen?
Fotos, die deine Persönlichkeit und dein Business authentisch widerspiegeln?
Dann ist das hier für dich
Warum ich zu den „Großen“ schaue (Nan Goldin)
Von den Ikonen übernehmen wir Methoden, nicht den Stil. Nan Goldin zeigt: Beziehungsqualität vor der Kamera schlägt Perfektion. Sie machte intime, echte Momente sichtbar und nutzte Kontext – Farbe & Raum – als leises, aber starkes Storytelling. Ihre berühmte „Ballad of Sexual Dependency“ begann als Diashow mit rund 700 Bildern und einem Soundtrack, zuerst im Whitney gezeigt (1985), später als Fotobuch veröffentlicht (1986). [whitney.org], [en.wikipedia.org]
Ich entdeckte Goldin im Katalog „Women Photographers“. Das Bild „Jimmy Paulette and Taboo! In the Bathroom“ wirkt wie ein Snapshot – und hält den Blick magnetisch. Solche scheinbar alltäglichen Szenen ziehen, weil Nähe, Beziehung und Kontext stimmen – nicht, weil alles „glatt“ ist.
Kurz‑Bio (als Kontext)
Geboren 1953 in Washington, D.C., aufgewachsen im Raum Boston; über das SMFA Boston und ihr Umfeld (u. a. David Armstrong, Mark Morrisroe) fand sie zu einer diaristischen, farbintensiven Bildsprache und zog Ende der 1970er nach New York.
Die „Ballad“ versteht sie selbst als „Tagebuch, das ich die Leute lesen lasse“ – in rasch geschnittenen Farbszenen, oft blitzlicht‑hart und radikal nah
Drei Prinzipien für Bilder, die arbeiten
1) Beziehungsqualität statt Perfektion
Ein ehrliches Vorgespräch (Ziel, Ton, Werte) + Mikro‑Gesten, Hände, Blicke → Glaubwürdigkeit statt Maskerade. Goldins Werk ist explizit beziehungs‑ und empathiegetrieben, nicht „Stil‑Effekt“. [moma.org], [azquotes.com]
2) Echte Momente statt Hochglanz‑Inszenierung
Denke in drei Mini‑Momenten: Vorbereiten → Arbeiten → Ergebnis/Übergabe. Goldins „Ballad“ war von Beginn an Tagebuch: Party, Arbeit, Liebe, Streit, Heilung – unpoliert, echt. [whitney.org]
3) Kontext (Farbe & Raum) als leises Storytelling
Ort (Werkstatt, Praxis, Büro, Natur) + Farbe (Brand‑Palette) + Maßstab (Close‑up vs. Weite) tragen die Botschaft. Goldin nutzte kräftige Farbe und On‑Camera‑Flash, um Nähe und Intensität zu erhöhen. [moma.org], [photograph…graphy.com]
Kurz: Methoden übernehmen, Stil nicht kopieren – für Bilder, die arbeiten.
![Основная мотивация моей работы, - объяснила она однажды, - это одержимость памятью. Я стала серьезным фотографом, когда начала пить, потому что [на следующее утро] я хотела запомнить все детали своего опыта. Я ходила в бары, снимала и делала запись своей жизни. Это заставляло меня, зрителя, чувствовать себя не столько сторонним свидетелем, сколько дополнительным компаньоном в ее интимные моменты.](https://annablarr.de/wp-content/uploads/2026/01/goldin5-1-1024x685.webp)


Was du für Positionierung & Sichtbarkeit mitnehmen kannst
A) Beziehungs‑Check‑in vor jedem Shooting (3 Fragen)
- Was soll dieses Bild für dich tun? (Ziel)
- Wie willst du wirken? (Ton/Emotion)
- Wo passt es hin? (Website‑Header, About, PR, Social)
→ Das schafft Nähe & Sicherheit – genau die Energie, die Goldin in ihren Bildern spürbar macht. [moma.org]
B) Mini‑Tagebuch statt Einzelpose
Plane 3 echte Momente (Vorbereiten/Arbeiten/Ergebnis). Sequenziere sie als Karussell (Goldins Diashow‑Logik) und als Reel mit dezenter Musik. [whitney.org]
C) Kontext & Farbe bewusst einsetzen
Wähle einen Ort (Werkstatt/Praxis/Büro/Natur) + eine Akzentfarbe aus der Brand‑Palette. Ergänze 1 Close‑up, 1 Halbtotale, 1 Weite → klare, merkfähige Story. (Goldins Farbe & Flash zeigen, wie stark visuelle Codes Atmosphäre prägen.) [moma.org], [photograph…graphy.com]
D) Werte sichtbar leben
Goldins Purpose (AIDS‑, später Opioid‑Aktivismus) macht die Haltung hinter den Bildern deutlich. Zeig auch du Wofür du stehst – z. B. mit einer kurzen Haltung‑Kachel im Karussell oder einem Purpose‑Absatz in der Caption. [moma.org], [kdll.org]
E) Output‑Set, das konvertiert
Aus einem BPD‑Shooting: 5–7 Bilder → Website‑Header, About‑Portrait, 2 Social‑Posts, 1 PR‑Asset. Halte das Versprechen „Bilder, die arbeiten“.
Brand Portrait Day – unverbindlich kennenlernen:
https://brandportraitday.de
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